____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
GTxN/M/S
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Als GTxN/M/S/K (Gelenk-Triebwagen mit x Achsen fĂźr Normalspur/Meterspur/Schmalspur/Kapspur) wird ein Niederflur-StraĂenbahn-Typ bezeichnet, der von MAN und von AEG hergestellt und verkauft wurde. In den folgenden Jahren wurden die Fahrzeuge von Adtranz bzw. Bombardier produziert. Dem technischen Grundkonzept nach handelt es sich um einen Niederflur-Kurzgelenkwagen.
Der normalspurige Prototyp wurde 1989 von MAN/AEG fĂźr Bremen hergestellt. Drei weitere folgten 1990 (der erste) und 1991 (die beiden anderen) fĂźr MĂźnchen. 1993 wurde fĂźr Augsburg der meterspurige Prototyp von MAN/AEG hergestellt.cite-ref-0-1-0[1]
Alle von der AEG in Serienproduktion hergestellten Fahrzeuge sind werkseitig mit einem Hublift oder einer Rollstuhlrampe ausgestattet.
Die ersten Fahrzeuge wurden 1989 gebaut, die letzten verlieĂen 2009 die Werkhallen. In der dritten Generation wurden die Fahrzeuge zwischen 2005 und 2021 gebaut.
Contents
⢠Erste Generation
⢠Meterspur (GT6M)
⢠Einzelnachweise
⢠Literatur
⢠Weblinks
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Erste Generation
Der bekannte Niederflurwagen Typ âBremenâ (GTxN/M/S) entstand in Ableitung des 1959 bei Hansa Waggonbau in Bremen entwickelten Kurzgelenkwagens in mehreren Schritten. Ende der 1980er Jahre interessierten sich die Verkehrsbetriebe in Bremen und MĂźnchen fĂźr eine Weiterentwicklung des Kurzgelenkwagens zu einem zeitgerechten Niederflurwagen. An Beiwagen hatte man kein Interesse mehr, da sie aus SicherheitsgrĂźnden nicht beliebt sind. 1985 baute MAN GHH einen Bremer Gelenktrieb- und einen Gelenkbeiwagen in den dreiteiligen Versuchsträger mit der Nummer 561 um. Mit den Erfahrungen konstruierte man dann Ende der 1980er Jahre die ebenfalls dreiteiligen Prototypen des Niederflurwagens Typ GT6N.
Um den Durchgang auch im Bereich der Drehgestelle niederflurig bei 350 mm ßber der Schienenoberkante gestalten zu kÜnnen, wurden Radsätze ohne durchgehende Radsatzwelle gewählt. Es ist dabei jedes Drehgestell mit einem angetriebenen und einem antriebslosen Radpaar ausgefßhrt. Dasjenige ohne Antrieb ist dabei ein typischer Losradsatz, die Räder sind also gegeneinander verdrehbar und erzeugen keinen Sinuslauf. Die Antriebsräder dagegen sind ßber Getriebe und eine unter dem Wagenboden liegende Welle torsionssteif verbunden. Damit der Antrieb lediglich der Hälfte der Radsätze ausreicht, sind die Drehgestelle nicht exakt mittig unter den Wagenkästen platziert und asymmetrisch belastet, so dass mehr Last auf den Antriebsrädern liegt, wodurch 65 % Antriebs-Adhäsion erreicht werden. Die Motoren befinden sich nicht im Drehgestell, sondern sind an den Wagenkästen befestigt und treiben die Radsätze ßber eine Gelenkwelle an. Sie befinden sich jeweils an einem Ende eines Wagenteils seitlich.cite-ref-332-2-0[2]cite-ref-3322-3-0[3] Somit gibt es im Gegensatz zu anderen Niederflurfahrzeugtypen nicht nur Radkästen, sondern auch Motorkästen, welche die Tßranordnung und die Aufteilung des Fahrgastraums zusätzlich einschränken. Insbesondere kÜnnen sich bei Fahrzeugen mit beidseitigen Tßren nur an einer Stelle je Wagenteil zwei Tßren einander direkt gegenßber befinden.cite-ref-3323-4-0[4]
In der dreiteiligen Variante ist das vordere Gelenk nicksteif und das hintere nickbeweglich ausgefĂźhrt, so dass das Fahrzeug ein stabiles Nickverhalten aufweist, aber auch Kuppen und Wannen befahren kann.cite-ref-3322-3-1[3] Beim Bremer GT8N sind das vordere und das hintere Gelenk nickbeweglich und das in der Mitte nicksteif ausgefĂźhrt.cite-ref-3324-5-0[5]
| GT4N-ZR/GT4K-ZR/GT6M/GT6M-ZR/GT6N/GT6N-ZR/GT6S/GT8N | GT4N-ZR/GT4K-ZR/GT6M/GT6M-ZR/GT6N/GT6N-ZR/GT6S/GT8N | GT4N-ZR/GT4K-ZR/GT6M/GT6M-ZR/GT6N/GT6N-ZR/GT6S/GT8N | GT4N-ZR/GT4K-ZR/GT6M/GT6M-ZR/GT6N/GT6N-ZR/GT6S/GT8N | GT4N-ZR/GT4K-ZR/GT6M/GT6M-ZR/GT6N/GT6N-ZR/GT6S/GT8N | GT4N-ZR/GT4K-ZR/GT6M/GT6M-ZR/GT6N/GT6N-ZR/GT6S/GT8N | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Typen: | GT4N-ZR | GT4K-ZR | GT6N/M/S | GT6N/M-ZR | GT8N | |
| Baujahre: | 1997â2009 | 2002â2006 | 1989â1997 | 1995â2003 | 1993â1996 | |
| Anzahl: | 7 | 12 | 237 | 94 | 78 | |
| Hersteller: | Adtranz , Niigata Transys | Bombardier, Niigata Transys | MAN , AEG , Adtranz, Bombardier | MAN , AEG , Adtranz, Bombardier | MAN , AEG , Adtranz, Bombardier | MAN , AEG , Adtranz, Bombardier |
| Wagenkastenlänge: | 18.550 mm | 18.000 mm (Okayama) 18.400 mm | 26.800 mm | 26.500 mm (N) 26.800 mm (M) | 35.400 mm | |
| Wagenkastenbreite: | 2.350 mm | 2.400 mm (Okayama) 2.450 mm | 2.300 mm | 2.300 mm | 2.300 mm | 2.300 mm |
| WagenkastenhĂśhe: | 3.390 mm | 3.047 mm | 3.290 mm | 3.290 mm | 3.290 mm | |
| BodenhĂśhe: | 350 mm | 350 mm | 350 mm | 350 mm | 360 mm | |
| EinstiegshĂśhe: | 300 mm | 300 mm | 300 mm | 300 mm | 300 mm | 300 mm |
| Achsstand: | 1.850 mm | 1.850 mm | 1.850 mm | 1.850 mm | 1.850 mm | |
| Raddurchmesser: | 650 mm | 650 mm | 662 mm | 662 mm | 662 mm | |
| Sitzplätze: | 24 | 20 (Okayama) 30 | 58 (N) 62 (M) 60 (S) | 46, 50* | 82â85 | |
| Stehplätze: | ca. 36 | 65 (Okayama) 50 | 87â97 | 97â104 | 123â132 | |
| Antriebsleistung: | 2Ă100 kW | 2Ă100 kW | 3Ă100 kW (N,M) 3Ă95 kW (S) | 3Ă100 kW | 4Ă84 kW | |
| HĂśchstgeschwindigkeit: | 70 km/h | 70 km/h | 70 km/h | 70 km/h | 70 km/h | |
| Gewicht: | 21.000 kg | 21.000 kg | 31.000 kg (N) 29.000 kg (M) 29.900 kg (S) | 31.500 kg (M) 31.600 kg (N) | 36.500 kg oder 38.000 kg | |
Meterspur (GT6M)
| Stadt | Einrich- tungstyp | Zweirich- tungstyp | Gesamt |
|---|---|---|---|
| Augsburg (GT6M) | 11 | 0 | 11 |
| Frankfurt (Oder) (GT6M) | 8 | 0 | 8 |
| Jena (GT6M-ZR) | 0 | 33 | 33 |
| Mainz (GT6M-ZR) | 0 | 16 | 16 |
| Zwickau (GT6M) | 12 | 0 | 12 |
| Gesamt | 31 | 49 | 80 |
GT6M in Augsburg
Am 29. Januar 1993 wurde ein Prototyp (MAN/AEG) vom GT6M nach Augsburg geliefert, der die Nummer 601 erhielt. Er wurde am 27. Juli 1993 vom TĂV SĂźd fĂźr den Linienverkehr freigegeben. UrsprĂźnglich sollte der Prototyp an die Augsburger Serienfahrzeuge angeglichen werden. Nachdem der Wagen aber am 7. Dezember 1995 einen schweren Unfall im Frontbereich gehabt hatte, wurde dieses Vorhaben verworfen. Der Schaden hätte repariert werden kĂśnnen. Man entschied sich jedoch dann doch fĂźr ein Ersatzfahrzeug aus der Serienproduktion. Daraufhin wurde der Prototyp ausgemustert und am 23. Dezember 1995 an den Hersteller nach NĂźrnberg zurĂźckgegeben.cite-ref-0-1-1[1] 2001 kam das Fahrzeug zu Siemens nach Krefeld. Der weitere Verbleib des Fahrzeugs ist unbekannt. Die Augsburger Bestellung wurde am 18. Dezember 1995 von zehn Fahrzeugen, um ein Fahrzeug, auf elf Fahrzeuge (Adtranz) erhĂśht. Bis Ende Oktober 1996 wurde die Auslieferung von elf Fahrzeugen abgeschlossen. 611 war ursprĂźnglich als vierteiliges, also als achtachsiges Fahrzeug (GT8M) geplant. Dieses Vorhaben wurde jedoch verworfen.
Aufgrund des problematischen Kurvenverhaltens sowie der sehr geringen Fahrzeugkapazität wurden keine weiteren GT6 fßr Augsburg geordert.
Von 2013 bis 2015 lief die Modernisierung aller elf Fahrzeuge, dabei wurden neue Haltestangen, neue PolsterbezĂźge und TFT-Bildschirme verbaut.
GT6M in Frankfurt (Oder)
Im September 1993 war ein Triebwagen aus Zwickau (die SVZ haben zwÜlf GT6M von MAN) zu Testfahrten in Frankfurt. 1994 wurden zwei Triebwagen und 1995 wurden sechs Triebwagen geliefert (MAN/AEG). Die Option auf weitere fßnf Fahrzeuge wurde nicht eingelÜst. Vom 26. März 1994 bis zum 25. April 1994 war der Wagen 303 zu Testzwecken in Helsinki.
2004 wurde das erste Fahrzeug (Tw 303) umlackiert (lindgrĂźn). Weitere sollten folgen, jedoch aufgrund von SparmaĂnahmen nicht weiter verfolgt.
GT6M-NF in Zwickau
weitere Infos im Artikel StraĂenbahn Zwickau
Die GT6M sind in Zwickau seit 1993 in Betrieb. 1994 mussten wegen einer Entgleisung eines Fahrzeuges alle zwĂślf Fahrzeuge bis zur Klärung der Ursache auĂer Betrieb genommen werden. Ansonsten betreiben die Städtischen Verkehrsbetriebe Zwickau (SVZ) die Fahrzeuge ohne weitere StĂśrungen. Jena und Frankfurt (Oder) testeten in den 1990er-Jahren den Wagen 901 der SVZ auf ihren Liniennetzen.cite-ref-7[7]cite-ref-8[8]
Aufgrund der Gebrauchsspuren entschieden sich die SVZ dafĂźr, die zwĂślf Niederflurwagen zu modernisieren. Im Juli 2019 traf der Triebwagen 907 als erster modernisierter Wagen in Zwickau ein. Es wurden technische Komponenten instand gesetzt, erneuert sowie der Fahrgastraum neu gestaltet. AuĂerdem fanden Anpassungen an die Barrierefreiheit in den Fahrzeugen statt. Ein Einsatz fĂźr mindestens weitere 16, max. 20 Jahre ist geplant.
GT6M-ZR in Jena
33 Fahrzeuge vom Typ GT6M-ZR waren in Jena im Einsatz. Zehn von ihnen sind von AEG (601â610), neun weitere sind von Adtranz (Nr. 611â619) und 14 von Bombardier (Nr. 620â633) gebaut worden. Diese Triebwagen sind Zweirichtungsfahrzeuge.
Diese Fahrzeuge lĂśsten die Gotha- und Rekowagen am 12. Juli 2003 nach einer Einsatzdauer von Ăźber 30 Jahren ab. Das erste Fahrzeug mit der Nummer 601 wurde 1995 in Jena angeliefert. 1996 folgten neun weitere Fahrzeuge. Damit war die Lieferung von AEG abgeschlossen. 1997 folgte dann die Lieferung von neun Fahrzeugen von Adtranz. Diese reichten jedoch nicht aus, um die alten Gotha- und Rekowagen (der Typen ET 57/EB 57 und TZ 70/1/BZ 70/1) aus dem Betrieb zu nehmen. 2002 und 2003 erfolgte dann die Lieferung von Bombardier.
Normalspur (GT4N/GT6N/GT8N)
| Stadt | Einrich- tungstyp | Zweirich- tungstyp | Gesamt |
|---|---|---|---|
| Berlin (GT6N/GT6N-ZR) | 105 | 45 | 150 |
| Bremen (GT8N) | 78 | 0 | 78 |
| MĂźnchen (GT6N/R2.2) | 70 | 0 | 70 |
| NorrkĂśping (GT6N) | 4 (1 ex Bremen 3 ex MĂźnchen) | 0 | 4 |
| NĂźrnberg (GT6N) | 14 | 0 | 14 |
| Kumamoto (GT4N-ZR) | 0 | 7 | 7 |
| Gesamt | 271 | 52 | 323 |
GT6N und GT6N-ZR in Berlin
â
Hauptartikel
:
âGT6Nâ im Artikel StraĂenbahn Berlin
Am 20. Oktober 1992 wurden die Rahmenbedingungen zur Beschaffung von 120 StraĂenbahnwagen beschlossen. Der erste Wagen mit der Nummer 1001 wurde am 23. August 1994 an die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) angeliefert. Da es bei den ersten Fahrgasteinsätzen zu Problemen kam, erfolgte der nächste planmäĂige Einsatz erst am 14. November 1994. Die erste Serie umfasste 29 Einrichtungswagen. Die zweite Serie umfasste 41 Einrichtungswagen. Die dritte Serie umfasste 45 Einrichtungswagen und 15 Zweirichtungswagen. Die vierte Serie umfasst 30 Zweirichtungswagen. Am 2. April 2003 wurde der letzte Wagen geliefert. Die letzte Serie besaĂ im Vergleich zu den bisherigen Lieferungen folgende Ănderungen:
⢠Klimaanlage auch fßr den Fahrgastraum
⢠getÜnte Fensterscheiben im Fahrgastraum
⢠hochgezogene Dachblende um den gesamten Wagen herum
⢠gläserne Fahrerkabinenrßckwand
⢠vollverglaste Tßren
⢠LCD-Zugzielanzeige mit Kameras zur Videoßberwachung
⢠schallabsorbierende Matten im gesamten Unterbodenbereich
⢠elektrisch hĂśhenverstellbare FuĂtaster im Fahrerraum
Im Februar 2004 machte die StraĂenbahn NorrkĂśping (Schweden) Berlin das Angebot fĂźr 9 Millionen Euro fĂźnf Niederflurfahrzeuge zu kaufen, davon wären zwei vom Typ GT6N und drei vom Typ GT6N-ZR gewesen. Berlin lehnte den Verkauf aber ab.
GT8N in Bremen
Nachdem bereits seit Juli 1990cite-ref-11[11] ein Prototyp des Typs GT6N mit der Nummer 801 (später 3801) im Linieneinsatz gestanden war, entschied man sich fĂźr die Bestellung von 78 StraĂenbahnen des Typs GT8N. Am 9. Oktober 1993 traf die erste vierteilige NiederflurstraĂenbahn mit der Nummer 3001 in Bremen ein. Ein paar Tage später am 15. Oktober wurde sie der Ăffentlichkeit vorgestellt. Auffallend ist der Hublift an der ersten TĂźr. Die Auslieferung der Serie zog sich bis 1996 hin. Das Fahrzeug mit der Nummer 3067 schied im Jahr 2001 unfallbedingt aus. Die GT8N lĂśsten die alten Hansa-Wagen ab und wurden auf allen Bremer StraĂenbahnlinien eingesetzt.
Zwischen 2007 und 2012 wurden die Fahrzeuge modernisiert, dabei wurden die Fahrzeuge an das Design der Nachfolgergeneration GT8N-1 Bremen angepasst. 33 Fahrzeuge wurden mechanisch modernisiert. 17 Fahrzeuge wurden elektrisch modernisiert und erhielten eine neue Antriebstechnik mit IGBT-Traktionsumrichtern. Knapp 50 Fahrzeuge erhielten neues Sitzpolster. 63 Fahrzeuge bekamen eine komplette FahrertĂźr, ähnlich wie die GT6N in Berlin. Alle Fahrzeuge wurden bis 2012 mit TFT-Innenanzeigen und LED-AuĂenanzeigen ausgestattet.
Zwischen Herbst 2014 und Sommer 2016 mussten kurzfristig viele Fahrzeuge aufgrund von Rissen an den Drehgestellen und den Wagenkästen abgestellt werden. Der StraĂenbahnbetrieb musste während dieser Zeit ausgedĂźnnt werden. Nachdem die Fahrzeuge umfangreiche Drehgestell- und Wagenkastensanierungen hinter sich gehabt hatten, gingen sie ab dem 2. Halbjahr 2016 wieder in den Einsatz. Eine Sanierung der 77 Fahrzeuge stellte sich als unwirtschaftlich heraus, woraufhin im Herbst 2016 mit der Ersatzbeschaffung von 67 Fahrzeugen begonnen wurde. Zehn GT8N sollten durch eine umfangreiche Modernisierung weitere 20 Jahre im Einsatz bleiben. Im Januar 2018 entschied man sich, aufgrund eines guten Angebots von Siemens, weitere zehn Neufahrzeuge zu beschaffen und die GT8N-Fahrzeuge komplett auszumustern. Im Januar 2020 begann die Verschrottung der Fahrzeuge. Der Einsatz im Linienverkehr endete im April 2025.cite-ref-12[12]
GT6N in NĂźrnberg
Im Oktober 1993 wurden 14 Triebwagen vom Typ GT6N mit einer Option auf weitere 26 Wagen bestellt, nachdem bereits 1992 einer der MĂźnchner Normalspur-Prototypen (MVG R 1.1) auf dem NĂźrnberger Streckennetz Testfahrten absolviert hatte. Im September 1995 wurde das erste Fahrzeug untern dem Markennamen âCityBahnâ der Ăffentlichkeit präsentiert, bis Ende Juli 1996 war die Auslieferung der in das VAG-Nummernschema als Serie 1000 eingeordneten Triebwagen 1001â1014 abgeschlossen. Im März und April 1997 wurde der Niederflurwagen 1010 an ADtranz ausgeliehen; der mittlere Wagenteil wurde entfernt und durch zwei andere Teile ersetzt. Dabei entstand ein vierteiliges Fahrzeug, bei dem eine neuartige Gelenkkonstruktion fĂźr den Nachfolgetyp GT8N2 erprobt wurde. Dieser wurde dann ab 1998 in 26 Einheiten beschafft.
Zwischen 2018 und 2020 hat die VAG NĂźrnberg ihre StraĂenbahntriebwagen modernisieren lassen, darunter auch den Typ GT6N. Die Fahrzeuge erhalten ein neues Innendesign und werden technisch auf den aktuellen Stand gebracht. Auch die Barrierefreiheit wurde verbessert.cite-ref-13[13] Bis 2028 werden alle GT6N durch Avenio ersetzt.
GT6N in MĂźnchen
â
Hauptartikel
:
âTyp R 2.2â im Artikel StraĂenbahn MĂźnchen Baureihe R
Nachdem sich die Prototypen der Baureihe R 1.1 (3 GT6N-Prototypen mit den Wagennummern 2701 bis 2703) bewährt hatten, wurde aus ihnen der Serien-Typ R 2.2 entwickelt. Am 31. März 1992 bestellte die Stadt Mßnchen siebzig GT6N mit den Wagennummern 2101 bis 2170. Im Mai/Juni 1997 waren die Fahrzeuge komplett ausgeliefert.
Von 2009 bis 2013 und 2015 bis 2016 wurden 55 der insgesamt 70 Fahrzeuge modernisiert, damit sollen diese weitere 20 Jahre einsatzfähig bleiben. Die verbleibenden 15 Fahrzeuge werden zum Ende des Jahres 2025 aus dem Betrieb genommen.
GT4N in Kumamoto
Im Oktober 1996 erhielt Adtranz Deutschland gemeinsam mit der japanischen Firma Niigata Transys den Auftrag, fĂźr den StraĂenbahnbetrieb der Stadt Kumamoto zwei zweiteilige Niederflur-Triebwagen vom Typ GT4N zu bauen. Adtranz fertigte die Elektrik/Elektronik und die Drehgestelle sowie zusammen mit Niigata Transys den Wagenkasten. Mitsubishi Electric lieferte die Klimaanlage, gleichzeitig Ăźbernahm dieses Unternehmen den Service fĂźr Adtranz. Am 26. April 1997 traf der erste Niederflur-StraĂenbahnwagen Japans in Kumamoto ein und ist seitdem unter der lokalen Typenbezeichnung 9700形 (Baureihe 9700) im Einsatz. Im Mai 1998 wurden bei Adtranz zwei weitere typengleiche Triebwagen bestellt. Seit Juli 1999 sind sie im Einsatz. Am 6. März 2001 trafen nach einer erneuten Nachbestellung zwei weitere Triebwagen ein.
Im Jahr 2009 wurde ein weiteres Fahrzeug des Typs GT4N-ZR (0800形) ausgeliefert. Das neue Modell unterscheidet sich allerdings grundlegend in seinem AuĂen- und Innendesign von den Ursprungsfahrzeugen.
Kapspur / 1100-mm-Spur (GT4K/GT6S)
| Stadt | Einrich- tungstyp | Zweirich- tungstyp | Gesamt |
|---|---|---|---|
| Braunschweig (GT6S) | 12 | 0 | 12 |
| Takaoka (GT4K-ZR) | 0 | 4 | 4 |
| Okayama (GT4K-ZR) | 0 | 1 | 1 |
| Toyama (GT4K-ZR) | 0 | 7 | 7 |
| Gesamt | 12 | 12 | 24 |
GT4K-ZR in Japan
Nachdem Niigata Transys gemeinsam mit Adtranz fĂźr die Stadt Kumamoto normalspurige Fahrzeuge erfolgreich ausgeliefert hatte, wurden fĂźr weitere japanische Städte GT4-ZĂźge in Kapspurweite hergestellt. Im Jahr 2002 wurde nach Okayama ein einziges Fahrzeug ausgeliefert, das dort als Baureihe â9200形 MOMOâ (MOMO = Pfirsich) seither eingesetzt wird. In den Jahren 2003 bis 2004 sowie 2006 lieferte Niigata Transys vier Fahrzeuge nach Takaoka. Im selben Jahr erfolgte die Auslieferung von sieben ZĂźgen nach Toyama. Das Design der Fahrzeuge der einzelnen Städte ist individualisiert. So gewann das Takaokaer Fahrzeug 2004 den japanischen Good Design Award.cite-ref-14[14]
GT6S in Braunschweig
Im Juni 1992 wurden 12 GT6S bestellt. Am 1. Februar 1995 wurde der erste Triebwagen geliefert, der letzte traf am 18. August 1995 ein. Die Fahrerausbildung auf den zwĂślf neuen Niederflur-Triebwagen begann am 12. September 1995. Der erste Fahrgasteinsatz war am 22. Oktober 1995. Nach einigen technischen Problemen fahren die Triebwagen planmäĂig.
Im Herbst 2008 haben alle 12 GT6S LED-AuĂenanzeigen bekommen. Von 2010 bis 2012 wurden die Fahrzeuge modernisiert und erhielten neue FuĂbĂśden und neue Sitzpolster. Zwischen 2015 und 2018 wurden alle Fahrzeuge an das Lack-Design der Nachfolgergeneration GT8S Braunschweig angepasst.
Zweite Generation
| GT8N2 | GT8N2 | GT8N2 |
|---|---|---|
| Stadt: | MĂźnchen | NĂźrnberg |
| Bezeichnung: | R3.3 | GT8N |
| Baujahre: | 1999â2001 | 1999â2000 |
| Anzahl: | 20 | 26 |
| Hersteller: | Adtranz, Siemens | Adtranz, Siemens |
| Wagenkastenlänge: | 36.580 mm | 36.580 mm |
| Wagenkastenbreite: | 2.300 mm | 2.300 mm |
| WagenkastenhĂśhe: | 3.313 mm | 3.313 mm |
| BodenhĂśhe: | 360 mm | 360 mm |
| EinstiegshĂśhe: | 300 mm | 300 mm |
| Achsstand: | 2.000 mm | 2.000 mm |
| Raddurchmesser: | 650 mm | 650 mm |
| Sitzplätze: | 67 | 73 |
| Stehplätze: | 151 | 145 |
| Antriebsleistung: | 4Ă120 kW = 480 kW | 4Ă120 kW = 480 kW |
| HĂśchstgeschwindigkeit: | 70 km/h (auf 60 km/h begrenzt) | 70 km/h (auf 60 km/h begrenzt) |
| Gewicht: | 40.800 kg | 40.400 kg |
Die Erfahrungen, die man Mitte der 1990er Jahre mit den Fahrzeugen der ersten Generation (GTxN/M/S) machte, fĂźhrten zur Konzeption einer Ăźberarbeiteten Version, die als GT8N2 bezeichnet wird. Wesentliche Vorgaben, die darin einflossen, sind:
⢠Kostenminimierung durch
⢠Schnittstellenreduzierung im mechanischen Teil zwischen Rohbau, Ausbau und Ausrßstung sowie zwischen mechanischem Teil und elektrischer Ausrßstung
⢠konsequente Standardisierung
⢠leichtere Werkstoffe
⢠moderneres, funktionaleres und kundenorientiertes Design
⢠zusätzlicher Knickschutz bei Fahrt in der Geraden
⢠verbesserte Hßllkurve und Aufkletterschutz fßr Vierteiler bei Betrieben mit engen Gleisradien und S-Kurven
Beim Design fällt die neu gestaltete, kantigere Front auf, bei der nun ein von der Stirnscheibe abgetrennter, leicht nach vorn geneigter Zielkasten vorgesehen ist, was die Blendwirkung reduziert. Die Front und andere Elemente kĂśnnen den KundenwĂźnschen frei gestaltet werden. Durch die veränderte Drehgestell-Konstruktion konnte die Beinfreiheit zwischen den Sitzen von 475 mm auf mindestens 600 mm gesteigert werden. Zur Gewichtsverminderung ging man von der klassischen geschweiĂten Stahlbauweise zu einer Aluminiumhybridbauweise Ăźber.
Mit dem Typ GT8N2 ist man technisch gesehen beim alten Prinzip des Gelenkwagens mit Gelenkbeiwagen, allerdings mit dem Unterschied fahrgastfreundlicher Ăbergänge, angekommen. Die leichte Trennbarkeit der beiden Wagenhälften erleichtert die Wartung.
| Stadt | Einrich- tungstyp | Zweirich- tungstyp | Gesamt |
|---|---|---|---|
| MĂźnchen (R3.3) | 20 | 0 | 20 |
| NĂźrnberg (GT8N) | 26 | 0 | 26 |
| Gesamt | 46 | 0 | 46 |
GT8N2 in MĂźnchen
â
Hauptartikel
:
âTyp R 3.3â im Artikel StraĂenbahn MĂźnchen Baureihe R
Am 13. Februar 1996 wurde vom Stadtrat der Ankauf von 17 Triebwagen vom Typ GT8N2 beschlossen. Im Februar 1997 wurde diese Bestellung auf 20 Triebwagen aufgestockt. Am 10. Dezember 1999 traf der erste Triebwagen vom Typ GT8N2 ein. Seit dem 14. Februar 2000 sind die GT8N2 im täglichen Einsatz. Die Serie war im Oktober 2001 komplett ausgeliefert.
GT8N2 in NĂźrnberg
Am 28. November 1998 kamen die ersten beiden vierteiligen Niederflurwagen GT8N2 nach Nßrnberg. Bis Ende Februar 1999 wurden Einstellungs- und Probefahrten durchgefßhrt, danach kamen sie zu Komplettierungsarbeiten zurßck ins Adtranz-Herstellerwerk. Seit ihrer schrittweisen Auslieferung im März 1999 sind alle Fahrzeuge im Linieneinsatz. Seit 2020 werden die Fahrzeuge, genau so wie die GT6N, nach und nach modernisiert.
Dritte Generation
â
Hauptartikel
:
Siemens Avenio
und
Solaris Tramino
| Tramino (GT6M/GT8S) | Tramino (GT6M/GT8S) | Tramino (GT6M/GT8S) |
|---|---|---|
| Typ | GT6M | GT8S |
| Stadt: | Jena | Braunschweig |
| Bezeichnung: | Tramino | Tramino |
| Baujahre: | 2013 | 2014, 2019 |
| Anzahl: | 5 | 25 |
| Hersteller: | Solaris, Stadler | Solaris, Stadler |
| Wagenkastenlänge: | 29.300 mm | 35.740 mm |
| Wagenkastenbreite: | 2.300 mm | 2.300 mm |
| BodenhĂśhe: | 360 mm | 360 mm |
| EinstiegshĂśhe: | 300 mm | 300 mm |
| Achsstand: | 1.850 mm | 1.850 mm |
| Raddurchmesser: | 650 mm | 650 mm |
| Sitzplätze: | 54 | 90, 80 |
| Stehplätze: | 103 | 121, 125 |
| Antriebsleistung: | 4Ă90 kW | 5Ă90 kW |
| HĂśchstgeschwindigkeit: | 70 km/h | 70 km/h |
| Gewicht: | - kg | 50.800 kg |
Nachdem Bombardier das Fahrzeugkonzept aus dem Programm genommen hatte, ging dies an Siemens. 2005 entstand mit dem Combino Plus der direkte Nachfolgertyp. Der Combino Plus wurde zwischen 2005 und 2007 mit insgesamt 64 Fahrzeugen vermarktet und anschlieĂend zum Avenio weiterentwickelt. Siemens verwendet bei den Fahrzeugen jedoch ein grundlegend anderes Antriebskonzept.
Nachdem der GTxN/M/S/K nicht mehr durch Patente geschĂźtzt war, bot schlieĂlich Solaris Fahrzeuge dieser Konzeption an und erhielt dafĂźr 2011 und 2012 Aufträge aus Jena und Braunschweig fĂźr GT6M- bzw. GT8S-artige Fahrzeuge, die gemeinsam mit anderen Bauarten als Tramino vermarktet wurden. Das Antriebskonzept entspricht im Grundsatz den GTxN/M/S/K, jedoch sind die Drehgestelle symmetrisch belastet. Um dennoch ähnliche Adäsionsverhältnisse zu erreichen, sind in je einem Drehgestell beide Radsätze angetrieben.cite-ref-33242222222-15-0[15] Solaris baute auch dreiteilige Kurzgelenkwagen fĂźr die StraĂenbahn Olsztyn, welche jedoch wie Combino Plus und Avenio ein grundlegend anderes Antriebskonzept haben.cite-ref-3325-16-0[16] Im Herbst 2018 ging die StraĂenbahnproduktion von Solaris an Stadler Rail Ăźber. Zu diesem Zeitpunkt war eine zweite Braunschweiger Tramino-Serie bereits bestellt. Neue Aufträge fĂźr derartige Fahrzeuge gibt es seitdem jedoch nicht mehr.
Einzelnachweise
cite-note-0-11. â Strassenbahn Magazin 08/14. In: strassenbahn-magazin.de. Archiviert vom Original; abgerufen am 24. August 2015 (Archiv-Link nur geringfĂźgig nutzbar).
cite-note-66. â Michael Levy: Zagreb erhält Augsburger GT6M Niederflurbahnen. In: urban-transport-magazine.com. 8. August 2023, abgerufen am 28. Februar 2024.
cite-note-77. â AEG GT6M. In: strassenbahn-online.de. Abgerufen am 18. Oktober 2018.
cite-note-88. â GT6M. In: nahverkehr-zwickau.de. Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau, abgerufen am 25. Januar 2021.
cite-note-99. â Michael Levy: Jenaer GT6M in ĹĂłdĹş eingetroffen. In: urban-transport-magazine.com. 20. Oktober 2023, abgerufen am 28. Februar 2024.
cite-note-1010. â Roman CzubiĹski: ĹĂłdĹş: Kolejnych 8 GT6N w przyszĹym roku. In: Transport Publiczny. 20. Dezember 2024, abgerufen am 20. Dezember 2024 (polnisch).
cite-note-1111. â Triebwagen 801 RĂźckfĂźhrung. In: fdbs.net. Freunde der Bremer StraĂenbahn e. V., abgerufen am 31. August 2019.
cite-note-1212. â Lisa Duncan: Abschied von GT8N: Bremer StraĂenbahn AG stellt alte Baureihe ein. In: Weser-Kurier. Bremer Tageszeitungen AG, 13. April 2025, abgerufen am 14. April 2025.
cite-note-1313. â Wie neu: die erste StraĂenbahn des Typs GT6N ist runderneuert. In: vag.de. VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft NĂźrnberg, 7. Februar 2018, abgerufen am 25. Februar 2019.
cite-note-1414. â Good Design Award. In: g-mark.org. Archiviert vom Original am 6. Dezember 2004; abgerufen am 1. September 2009 (japanisch).
Literatur
⢠Zeitschrift Stadtverkehr â100 Jahre StraĂenbahn in Jena â Eine Geschichte mit Zukunftâ
Weblinks
Commons
: GTxN/M/S
â Album mit Bildern
⢠Technische Daten: AEG/ADtranz/Bombardier GT6N/M/S, GT6M-ZR & GT6N-ZR. In: strassenbahn-online.de. Abgerufen am 17. Oktober 2012.